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Dienstag 03. 10. 2017
Allgemein
FedCon 2018
von StarTrekGuide

FedCon27 – Trefft vom 18. bis 21. Mai 2018 im Maritim Hotel Bonn eure Lieblingsstars aus den verschiedensten Science Fiction Serien und Filmen.

Hier die ersten Gästelisten der FedCon 2018

Karl Urban -> Dr. McCoy (Enterprise Film)
Daphne Zuniga –> Prinzessin Vespa (Spaceballs)
Brent Spiner -> Data (TNG)
Jamie Bamber -> Battlestar Galatica
Jonathan Frakes -> Riker (TNG)
Tahmoh Penikett -> Battlestar Galatica
Alessandro Juliani -> Smallville
Katee Sackhoff -> Battlestar Galatica
Michael Hogan -> Battlestar Galatica
Kandyse McClure -> Battlestar Galatica
Aaron Douglas -> Battlestar Galatica
Rekha Sharma -> ST Discovery
Brian Muir -> Star Wars-Modellierer
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Dienstag 03. 10. 2017
Allgemein
Discovery Episoden
von StarTrekGuide

So, nun ist es also wieder soweit.
Die ersten 3 Episoden sind gelaufen, nun bauen wir also wieder den Serienguide aus.
Viel Spass dabei
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Montag 18. 09. 2017
Allgemein

In den Trailern zu Star Trek: Discovery und auf Bildern tauchte immer wieder ein gewaltiges Set auf, das das Innere des klingonischen Schiffes von Anführer T'Kuvma zeigte. Konzeptzeichnungen benannten es später als Sarkophag-Schiff. Was es genau damit auf sich hat, wurde bisher jedoch nicht näher erklärt.
Produzent Ted Sullivan ließ nun in einem Interview mit dem SFX Magazine via TrekCore einige Details fallen, die Licht ins Dunkle bringen könnten.

"Es ist ein 200 Jahre altes Schiff. Diese Gruppe von Klingonen hat einen Weg zurück zu einer puristischen Lebensart gefunden. Sie sehen anders aus, tragen Rüstungen, die 200 Jahre alt sind, und haben kein Haar.

Ihr Commander führt dieses Haus (des T'Kuvma) nach den Regeln des Kahless, dem klingonischen Messias. Und er bezeichnet sich selber als die Wiedergeburt dieses Messias. In der Vergangenheit haben sich die Klingonen nichts aus ihre Toten gemacht - sie sind nicht wie Marines.

Aber diese Klingonen machen sich etwas aus ihnen. Die Außenseite ihres Schiffes ist mit tausenden von Särgen bedeckt. Einige sind 300 Jahre alt, andere nur zwei Tage.

Eine Treppe hinunter ist ein Raum, wo sie die Toten vorbereiten; dann werden die Särge hinaufbefördert und außen festgemacht."

Sullivans Kommentar, dass die Klingonen sich nichts aus ihren Toten gemacht haben, bezieht sich zum Beispiel auf die Episode "Worfs Brüder" aus Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert. Dort wurde gezeigt, wie die Krieger das Totenreich St-Vo-Kor warnen, dass ein Krieger kommt - indem sie brüllen. Am Leichnam hatten sie jedoch dann kein Interesse mehr. Ganz im Gegensatz zu T'Kuvma und seinen Anhängern, die zwar im Trailer auch brüllen, die Leiche danach jedoch konservieren.
Interessant ist in diesem Zusammenhang noch, dass Spock in Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart in einem Test auf seinem Heimatplaneten einen klingonischen Mumifizierungsglyphen identifizieren muss, den das Drehbuch als aus einer früheren Dynastie stammend bezeichnete. Das Thema Mumifizierung ist also bei den Klingonen früherer Zeiten im Trek-Kanon durchaus vorhanden gewesen.

Es könnte somit sein, dass zumindest einige Teile des neuen Aussehens der Klingonen in dieser Vorgeschichte eine Erklärung finden werden.

Quelle: Robots & Dragons | Björn Sülter | syfy.de
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Montag 18. 09. 2017
Allgemein
Endlich ist es soweit
von StarTrekGuide

Es ist nicht unsere Mission, zu erobern, sondern zu entdecken. Star Trek: Discovery ab 25. September nur auf Netflix.

Hier vorab schonmal einige Videos

https://www.youtube.com/watch?v=xesiA1t81Ww

https://www.youtube.com/watch?v=oWnYtyNKPsA
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Dienstag 01. 08. 2017
Allgemein
Star Trek Discovery
von StarTrekGuide

Entertainment Weekly (via TrekMovie) enthüllt in der aktuellen Ausgabe nun einige neue Details zu Fullers ursprünglichen Plänen für Star Trek: Discovery und den Gründen, die zu seinem Abgang führten. So wollte er die Serie tatsächlich als Anthologie-Format etablieren, vergleichbar mit American Horror Story. Zitat eines Insiders:

"Fuller hat den Verantwortlichen von CBS sein Konzept vorgestellt, nicht nur für die Trek, sondern eine ganze Reihe von Anthologie-Serien. Discovery hätte den Auftakt der Reise gebildet, die sich durch die Epochen von Captain James T. Kirk und Captain Jean-Luc Picard gearbeitet hätte und schließlich in eine Zeit gegangen wäre, die in Star Trek noch nicht gezeigt wurde."

Für CBS gingen die Pläne jedoch anscheinend zu weit. Man entschied sich für eine reguläre Serie mit einer durchlaufender Handlung, um dann auch erst einmal abzuwarten, wie diese angenommen wird. Zu den weiteren abgelehnten Vorschlägen Fullers gehörten auch eine "komplexere und sinnbildliche Handlung" und eine "farblich dezentere Neuinterpretation der klassischen Uniformfarben".

Auch gab es Streitigkeiten zum 6-Millionen-Dollar-Budget pro Episode, welches Fuller als "unzureichend" empfand. Auch war er mit der Anstellung von TV-Regisseur David Semel für den Pilotfilm nicht einverstanden, wollte stattdessen lieber Film-Regisseure engagieren und kontaktierte bereits Edgar Wright (Shaun of the Dead).

Der Hauptgrund, warum CBS sich jedoch letztendlich von Fuller trennte, lag an terminlichen Schwierigkeiten durch die parallele Produktion von American Gods. Laut CBS-Studios-Chef David Stapf ist Fullers Einfluss aber dennoch spürbar:

"Die gute Nachricht ist: Bryan hat eine echt tolle Vorlage abgeliefert, die unglaublich detailliert ist."

Die Ausstrahlung von Star Trek: Discovery beginnt am 24. September bei CBS und CBS All Access. Einen Tag später, am 25. September, ist der Pilotfilm weltweit bei Netflix verfügbar. Neue Folgen werden im wöchentlichen Rhythmus veröffentlicht.
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